Texte auf den Punkt gebracht

 

Petra sitzt vor dem Bildschirm.

Sie hat ein Word-Dokument geöffnet und starrt auf den weißen Bildschirm. Sie möchte einen Werbetext schreiben.

Der Cursor blinkt.

Im Hintergrund tickt die Uhr.

„Fast synchron, die beiden“, denkt Petra.

Doch gleich ermahnt sie sich: „Lenk nicht ab. Komm jetzt endlich auf den Punkt. Fang an zu schreiben!“

Sie führt die Hände an die Tasten und …

„Die Fenster müssten auch mal geputzt werden“, kommt ihr ein Gedanke.

Ihr Blick wandert durch die ungeputzten Scheiben in den Garten.

Draußen scheint die Sonne. Der Frühling ist schon fast da.

 

„Nix da. Schreib jetzt!“, diesmal rügt sich Petra schon heftiger.

Und dann beginnt sie zu schreiben.

Doch der Text wird unsicher wie ein frisch geborenes Kälbchen bei seinen ersten Gehversuchen.

Und nach drei Stunden Quälerei, drei Kaffees und vielen Pausen ist Petra zwar am Ende des Artikels angekommen, aber sie ist nicht zufrieden.

„Unterstützung muss her!“, denkt sie und: „Wie soll ich je gute Werbetexte schreiben lernen?“ Niedergeschlagen gibt sie in Google ein: Werbetexte schreiben lernen …

 

 

Kennst du das aus eigener Erfahrung?

Wenn ja, dann bist du bei diesem Artikel richtig.

Du erfährst, wie du deine Texte treffsicher auf den Punkt bringst.

 

Definiere deinen Wunschkunden

Weiß du ganz genau, für wen du deine Texte schreibst?

Welche Bedürfnisse, Wünsche und Ziele dein idealer Kunde hat?

Kennst du seinen wunden Punkt?

Ich weiß, der Kundenavatar ist für viele Unternehmerinnen ein rotes Tuch.

„Sehr mühsam“, höre ich immer wieder.

Wie siehst du das?

 

Damit es einfacher wird, habe ich letztes Jahr das Buch „Content Marketing – Dein Wunschkunde und sein Traum“ auf den Markt gebracht. Du lernst in 9 Tagen, deinen idealen Kunden zu erstellen. Während du die Lektionen durcharbeitest, erstellst du auch gleich alle wichtigen Details, die du für deinen Marktauftritt brauchst.

Das große Plus sind die Audio-Dateien, mit denen du weit über den Verstand hinaus zur Intuition gelangst. Die Audios führen dich direkt zu deinem Wunschkunden und du kommunizierst mit ihm.

Auf meinem YT-Kanal findest du weitere spannende Aspekte rund um deinen Wunschkunden.

 

Zu mühsam?

Mag sein. Doch es zahlt sich langfristig wirklich aus, einen Kundenavatar zu erstellen. Ganz besonders dann, wenn du dich gerade selbstständig machst.

Hast du schon Kunden, ist es einfacher. Du wählst vor deinem geistigen Auge diejenigen aus, mit denen du gerne zusammenarbeitest. Und erstellst dir auf Basis derer dein Wunschkundenprofil. Zusätzlich definierst du auch deinen Nicht-Wunschkunden.

 

Hast du eine genaue Vorstellung davon, für wen du schreibst, fällt der Schreibprozess um Vieles leichter!

 

Deine Aufgabe jetzt: Finde deinen Wunschkunden!

 

Grenze dein Thema ein

Ich höre immer wieder dasselbe.

Wenn es dir nicht gelingt, deine Texte auf den Punkt zu bringen, hast du das Thema noch zu breit aufgestellt.

Die Unternehmerinnen wüssten nicht exakt, was wichtig ist.

Denn: „Eigentlich ist ja alles wichtig.“

Doch das „alles wichtig“ bekommen sie nicht unter einen einzigen „Artikel-Hut“.

Das klingt jetzt im ersten Augenblick vielleicht paradox.

Schauen wir näher hin, wird es klar.

 

Hast du eine einzige Gießkanne Wasser, wirst du nicht den ganzen Garten wässern können.

Da haben alle Pflanzen nichts davon.

Und der ganze Garten verdorrt.

 

Gießt du aber nur eine einzige Pflanze, bekommt diese alles Wasser aus der Kanne.

Dann hast du zumindest einen Punkt im Garten, der lebendig ist und blüht.

An dem erfreust du deine Augen.

 

Genauso ist es mit deinen Texten.

Je breiter du das Thema streust, desto schwieriger wird es, einen knackigen Text zu schreiben.

 

Dabei ist es natürlich wichtig, dass du genau deinen Wunschkunden kennst. Mit seinem wunden Punkt fixiert er praktisch das Thema deines Artikels.

 

Ein Beispiel

Bei Therapeuten sehe ich immer wieder, dass sie viele Therapien gelernt haben.

Diese Therapien sind alle nützlich und wirksam.

Und das soll in den Texten auch an den Leser kommen.

Das verstehe ich.

Ich sage dir aber:

Es interessiert deinen Leser wenig, welche Therapien du anbietest.

Er hat Rückenschmerzen. Punkt.

(Das ist der Punkt, auf den du deinen Text bringst. Wenn du Therapeutin bist und Rückenschmerzen-Klienten haben willst.)

 

Auf den Punkt: Setze das Ziel des Textes fest

Natürlich braucht jeder Text ein eigenes Ziel.

Alle Texte dürfen sich dem Gesamtziel unterordnen, aber jeder einzelne Text darf auch ein unterschiedliches Ziel haben.

Bleiben wir beim Beispiel Rückenschmerzen.

Das große Ziel ist, dass du Kunden zu dir in die Praxis bekommst, die ihre Rückenschmerzen wegbekommen möchten.

Das Einzelziel deiner Artikel sind Tipps, damit deine Leser deine Expertise erkennen, Soforttipps ausprobieren können und Kontakt zu dir aufnehmen (oder deinen Kurs kaufen).

Und zwar für unterschiedliche Bereiche möglicher Rückenschmerzen. Da gibt es solche, die schneiden, zwicken oder in den Fuß ausstrahlen. Schmerzen im Nacken oder in der Lendenwirbelsäule. Alles sind Rückenschmerzen, doch das Ziel der einzelnen Artikel sind Lösungsangebote zu den einzelnen Bereichen der Wirbelsäule und die Animation, dich zu kontaktieren.

 

Text ist ein sehr wichtiger Aspekt deines Unternehmens.

Mache dir die Mühe passgenau zu schreiben.

Ein Artikel – ein Thema.

So erreichst du mit den richtigen Worten das Herz deines Lesers. Und hast die Chance, ihn zu deinem Kunden zu machen.

 

Zeige deine Expertise

Dein Leser findet dich über eine Suchmaschine, weil er (beispielsweise) Rückenschmerzen hat.

Er hat keine Ahnung, dass man bei Rückenschmerzen die X-, XY- oder Z-Therapie anwenden kann.

Und er hat weder Zeit, Interesse noch Lust, sich durch die unterschiedlichen Therapieformen zu lesen. (Weil er ja Schmerzen hat!)

Sein wunder Punkt sind die Schmerzen.

Dein Angebot ist, diese Schmerzen zu lindern.

Punkt.

Wie das gelingt? Ja, das ist dem Leser erst einmal egal. Er kommt zu dir, du lernst ihn und sein Problem vor Ort kennen. Machst die Anamnese und entscheidest, welche Therapieart er braucht. Die wendest du an, er fühlt sich besser, kommt wieder und später fragt er vielleicht, was genau du da machst.

Oder?

Lass den Kunden nicht zwischen mehreren Möglichkeiten wählen! Sag du ihm als Expertin, wie er am besten und schnellsten sein Problem gelöst bekommt. Und zwar passgenau auf jeden Kunden zugeschnitten! Auf den Punkt gebracht!

Punktgenau schreiben: Wenn etwas wehtut, willst du keinen Vortrag hören, welche Möglichkeiten du hast. Du willst, dass es einfach nur aufhört.

 

Deine Aufgabe jetzt: Grenze das Thema genau auf einen einzigen Punkt ein!

 

Lerne das Handwerk Schreiben

Manchmal schreibt mir eine Leserin, sie hätte kein Talent zum Schreiben. Ob sie den Kurs „Werbetexte schreiben lernen“ dennoch machen könne?

Natürlich. Schreiben ist ein Handwerk, das du lernen kannst.

Danach ist es einfach, für dein Unternehmen gute Werbetexte zu schreiben. (Jeder deiner Texte ist ein Werbetext!)

 

So wie Anette schreibt:

„Wer sich – wie ich –  damit beschäftigt ein neues Business aufzubauen stolpert unweigerlich über unzählige Angebote, die einen dabei unterstützen sollen. Es gibt einige sehr gute Dinge darunter und einige, die gar nicht für mich passten. Eins der sehr guten Angebote, die ich kennen gelernt habe, ist der Kurs: Werbetexte schreiben lernen von der Akademie Schreiben lernen von Eva Laspas. Ein Kurs der sich mit allen Aspekten des Textens beschäftigt. Die Inhalte sind sehr gut aufbereitet, sehr fundiert und es hat mir viel Spaß gemacht diese durchzuarbeiten. Dass er seine Wirkung zeigt, sehe ich an älteren Blogbeiträgen – dort fallen mir gleich Änderungswünsche auf. Was nicht heißt, dass ich diese jetzt alle überarbeite. Sie gehören schließlich auch zu mir. Wer sich mit Texten für sein Business beschäftigt, sollte sich auf jeden Fall den Kurs genauer anschauen.“ (https://kirsch-komm.de)

 

Es gibt ein paar ganze wesentliche Punkte, die du im Kurs erlernst. – Nein, eigentlich „erlernst“ du sie nicht, du „erarbeitest“ sie dir. Auf vergnügliche und spielerische Art und Weise. Sodass sie dir durch eben diesen Spaßfaktor für lange Zeit im Gedächtnis bleiben.

Über die Kursdauer füllt sich dein „Buch der Erkenntnisse“.

Das „Buch der Erkenntnisse“ ist am Ende des Kurses deine fertige Liste, wie du Texte optimierst.

Und diese Checkliste arbeitest du einfach bei jedem neuen Artikel ab.

So lange, bis sie dir in Fleisch und Blut übergegangen ist.

Hole dir die Ausbildung sofort und starte heute noch!

 

Deine

Eva Laspas

Leitung Akademie Schreiben lernen

P.S.: Und Petra? Ja, sie hat den Kurs im Netz gefunden und sofort losgelegt. Das hat ihr schon nach der ersten Woche bei ihren Blogbeiträgen geholfen. Sie ist jetzt bei Woche 10 und schreibt gerade die letzten Texte für ihre Abschlussarbeit. Und sie freut sich schon sehr auf ihre Urkunde.

 

 

 

 

Bildquellen

Eva Laspas
 

Ich bin Eva Laspas und unterstütze dich dabei, bessere Texte für dein Unternehmen zu schreiben. Wie? Indem ich komplexe Themen einfach zum „Be-greifen" aufbereite. Durch Blogartikel, Bücher, Kurse und Text-Konzepte.

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